Das produkt ist rein aus kunststoff gefertigt und sieht nicht sonderlich wertig aus, jedoch ist das auch nicht nötig, da es meist einmal eingesteckt wird und dann nicht mehr viel betrachtet. Was mich am anfang etwas genervt hat, war das die blaue status led ziemlich hell leuchtete, jedoch wurde das von meiner seite mit schwarzen isolierband gelöst. Auch ist die reichweite etwas gering (war auch vor dem isolierband schon so). Ich kann mit diesem sender höchstens 1 stockwerk (stahlbetondecke) und eine umkreisradius von ca. Wie ich hier in machen komentaren und rezensionen gelesen habe, agieren andere z-wave produkte die am stromnetz (steckdose) hängen, als repeater. Bestätigen kann ich dies aber nicht, da ich es nicht getestet habe, ich hab das produkt aufgrund der geringen reichweite weiterverkauft (vergleich homematic lan gateway schafft mein gesamtes haus + garten `= 3 stockwerke 160m² und garten). An sich funktioniert das produkt aber tadellos sollte einem die reichweite reichen, ich selbst habe es an eine raspberry pi mit der software fhem verwendet. Installation in fhem aus raspberry:1. “update” als befehl in fhem eingeben2. “shutdwon restart” nach dem arbeit (damit fhem mal akutell ist, weniger fehlerquellen)3. “usb scan” eingeben (fhem scannt die usb ports nach angeschlossenen devices ->### ttyacm2: checking if it is a zwdonglecreate as a fhem device with: define zwdongle_2 zwdongle /dev/[email protected] ->oder so ähnlich sollte fhem dan ausgeben)4. “shutdown restart” und nach dem neustart von fhem sollte der dongle in der konfiguration zu finden sein ->viel spaß.

Ich habe mir den stick gekauft, nachdem ich bemerkt hatte, dass das letzte update meiner my cloud ex4 eine neue app gebracht hat. Die versprochene anwendung ist einfach: stick anstecken, app installieren und einrichten. Leider macht mir der stick beim einrichten probleme und ich bekomme keine funktionalität. Der support von zwave hat sich meinem problem angenommen und ist zu dem schluss gekommen, dass der stick nicht mit meiner nas (mycloudex4) kompatibel ist, sodass ich den stick zurückgeben durfte. Weitere probleme, die an anderen nas von wd noch bestehen, werden vom support zur zeit behoben und es sind updates angekündigt. Im internet findet man einige weitere software-lösungen, die diesen stick ebenfalls nutzen können und die keine wd nas benötigen. So findet man lösungen für den rpi ii, windows oder mac-systeme und auch synology nas. Sodass ich mich entschieden habe, den stick auf meiner synology als erstes zu testen, was zur zeit sehr gut funktioniert. Damit lassen sich ohne probleme geräte integrieren und steuern. Außerdem habe ich mir einen rpi ii bestellt, an dem ich den stick ebenfalls ausprobieren sollte.

Da ich eine z-wave geräte von meinem eigenen server aus ansteuern möchte habe ich nach einiger suche dieses stick gefunden. Er wird direkt unter linux (kernel 4. 4) erkannt und kann, in meinem fall mit /dev/acm0, angesprochen werden. Für einen schnellen start empfehle ich das open-zwave-control-panel welches sich auf github finden lässt. Mit meinem homeserver + vpn kann ich jetzt also mein heizkörperthermostat fernsteuern. Bald kommen noch ein paar deckenleuchten mit gu10 sockel dazu. Viel günstiger als jedes basisstation kann ich also herstellerunabhängig meine z-wave geräte steuern. Einziges manko ist, dass der stick zum ersten gerät ein fast direkte, freie strecke benötigt. Daher empfehle ich die verwendung eines usb-verlängerungskabels.

Eigenschaften :

  • Verbindet einen PC oder eine andere Computerplattform über die USB-Schnittstelle mit einem Z-Wave Netzwerk
  • Zur Verwendung ist eine Software notwendig
  • Statischer Controller zum Steuern ihrer Z-Wave Geräte
  • Ermöglicht Steuerung via PC
  • Kompatibel mit Z-Wave Standard